kommt Anfangs August
Gästebeiträge von Dave East, B‑Real, Smoke DZA, Ab‑Soul sowie Marco Plus und weiteren Stimmen erweitern die klangliche Palette ohne die Geschlossenheit der Platte zu verwässern. Songs wie „Better Days“ zeigen die introspektive Seite des Projekts, während „Northern Lights“ als rauchiger Spätabend‑Track fungiert; „Drunk Dial“ setzt mit Features und dichten Texten zusätzliche Akzente. Die Trackabfolge ist so gesetzt, dass sich verschiedene Stimmungen von nachdenklich bis straßentauglich entfalten.
Vor dem Hintergrund von Statiks langjähriger Arbeit als Produzent wirkt „Elevator Music“ zugleich als Hommage an die 90er‑geprägte New‑York‑Schule und als zeitgemäße Fortführung dieses Kanons. Lord Sko nutzt die sonore Grundlage, um eine Balance aus Bildsprache, Straßenerfahrung und persönlicher Reflexion zu finden; die klare Handschrift des Produzenten sorgt für einen roten Faden, der das Album zu einem stimmigen Statement macht.

